Nach dem klaren 20:7-Erfolg im Hinspiel am Vortag bestätigten die Wasserfreundinnen ihre starke Form auch im DWL-Rückspiel. Gegen den SSV Esslingen setzte sich das Team der Wasserfreunde Spandau 04 mit 27:7 durch – ein Ergebnis, das den Spielverlauf über weite Strecken widerspiegelte.
Spandau kontrollierte die Partie von Beginn an, agierte konzentriert in der Defensive und variabel im Angriff. Mit hohem Tempo, guter Abstimmung und konsequentem Abschluss baute das Team den Vorsprung kontinuierlich aus und sorgte so für einen Sieg mit 20-Toren-Differenz.
Die Begegnung war phasenweise intensiv geführt. In diesem Zusammenhang kam es zu zwei roten Karten, was das Spiel an einigen Stellen unterbrach. Trotz dieser Phasen behielten beide Teams den sportlichen Charakter bei und setzten das Duell konzentriert fort.
Mit zwei überzeugenden Siegen innerhalb von 24 Stunden unterstreichen die Spandauerinnen ihre aktuelle Verfassung und nehmen wertvolles Selbstvertrauen aus diesem Doppelspieltag mit.
Glückwunsch an das Team zu dieser geschlossenen und dominanten Leistung.
Nach dem deutlichen Sieg unserer Männer legten auch die Wasserfreundinnen nach: Mit einem klaren 20:7-Erfolg gegen den SSV Esslingen bestätigte das Team der Wasserfreunde Spandau 04 seine Topform und das unter besonderen Umständen.
Schaut euch hier die Wiederholung des heutigen Spiels an: https://www.youtube.com/watch?v=bxV7JK6x4K4
Ein großer Teil der Spandauer Spielerinnen war erst in der vergangenen Nacht von der Europameisterschaft auf Madeira zurückgekehrt. Aufgrund fehlender Landemöglichkeiten in Berlin zog sich die Anreise bis in die späten Stunden. Umso bemerkenswerter ist die geschlossene Teamleistung, mit der Spandau von Beginn an das Tempo bestimmte und die Partie früh entschied.
Trotz kurzer Regenerationszeit präsentierten sich die Wasserfreundinnen konzentriert, physisch präsent und taktisch klar. Die Defensive stand stabil, im Angriff wurde variabel und konsequent abgeschlossen – das Ergebnis: 13-Tore-Differenz und ein rundum überzeugender Auftritt.
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht: Bereits morgen (Sonntag) um 12:00 Uhr steht das Rückspiel erneut in Berlin an. Ein besonderer Dank gilt dem SSV Esslingen, der auf sein Heimrecht verzichtet hat und damit dieses enge Programm möglich machte.
Kommt vorbei und unterstützt unsere Wasserfreundinnen – starke Leistungen verdienen volle Ränge.
Unsere Damen mussten sich im Spiel gegen FTC Telekom Budapest mit 8:21 geschlagen geben. Obwohl das Ergebnis klar aussieht, war die Partie über weite Strecken umkämpft.
Mit viel Respekt startete das Team von Trainer Marko Stamm in die Begegnung und lag nach dem ersten Viertel 1:6 zurück. In der Pause folgte eine schnelle Reaktion: Spandau kam deutlich verbessert zurück, spielte zielstrebiger und kämpfte sich auf 4:7 heran. Zur Halbzeit stand es 4:8 – ein Zeichen dafür, dass die Mannschaft durchaus mithalten konnte.
Nach dem Seitenwechsel konnten die Damen diesen Aufschwung jedoch nicht fortsetzen. Zu Beginn des dritten Abschnitts blieben mehrere gute Chancen ungenutzt, während die Ungarinnen ihren Vorsprung konsequent ausbauten. Nach fünf torlosen Minuten war FTC bereits deutlich enteilt.
Torfrau Jessica Milichich überzeugte mit einer starken Leistung und verhinderte eine noch höhere Niederlage. In den letzten zehn Minuten traf Budapest jedoch neunmal, wodurch das Endergebnis von 8:21 zustande kam.
Das Fazit: Das Team zeigt gute Ansätze, benötigt jedoch mehr Konstanz und Durchschlagskraft, um über die volle Spielzeit auf Topniveau bestehen zu können.
Anbei der Bericht vom Berliner Tagesspiegel vom 24.10.2025

Am Samstag spielen unsere Frauen in der Schöneberger Schwimmhalle gegen den italienischen Meister Rapallo. Der Eintritt ist kostenlos und unser Team freut sich auf zahlreiche Fans.

15 zu 11 Supercup Sieg für Spandauerinnen gegen das Team von Blau Weiß Bochum, welches das Spiel sehr lange ausgeglichen gestalten konnte und eine tolle Moral gezeigt hat.Unser Team konnte heute nur am Ende überzeugen und gewann durch individuelle Leistungen der erfahrenen Spandauer Spielerinnen. Am nächsten Samstag beim ersten Champions League Spiel wird das Team ganz sicher ein anderes Gesicht zeigen können.

Unsere Frauen haben den Einzug mit zwei Siegen in der Schöneberger Schwimmhalle in den wichtigsten europäischen Wettbewerb geschafft.
Siehe Artikel vom Berliner Tagesspiegel.


Auch Spandau‘s Frauen konnten bei dem Heimturnier am letzten Wochenende den Sprung ins Viertelfinale des Europacups mit dann anstehenden Heim -und Auswärtsspielen im k.o. Modus nicht schaffen.
Die Wasserfreundinnen wurden mit vier Niederlagen bei dem Fünferturnier Letzte, obwohl gegen die israelische Mannschaft von Hapoel nach regulärer Spielzeit ein Unentschieden auf der Anzeigetafel stand. Das anschließende, Penaltyschießen wurde dann aber deutlich verloren.
Aus Sicht unseres Teams muss nüchtern analysiert werden, dass unsere Frauen in keinem der vier Spiele ihr Leistungspotential ausgeschöpft haben.
Mit teilweise sehr guten Verteidigungsleistungen in Form von einer besonderen Zonen-Verteidigung konnte das Team damit zwar internationale Aufmerksamkeit erregen, blieb aber im Angriff mit vielen ausgelassenen Chancen und individuellen Fehlern weit unter den eigenen Möglichkeiten.
Die Mannschaft war in mindestens drei Begegnungen auf Augenhöhe und hätte sich mit besserer Leistung selber mit der Qualifikation für die nächste Runde belohnen können.
Bitterer Beigeschmack bei dem internationalen Ausscheiden war der gestrige Nasenbeinbruch der Kapitänin Gesa Deike, die somit zu einer mehrwöchigen Pause gezwungen sein wird.
Nachdem auch unsere Männer seit 1977 das erste Mal bereits nach nur vier Wochen in ihren Auftritten zum internationalen Zuschauen verurteilt sind, bleibt unseren Damen noch die Teilnahme an der Donauleague.
Hier findet die erste Runde Mitte Januar statt.
Unsere beiden Teams müssen sich somit auf die deutsche Meisterschaft und den deutschen Pokal konzentrieren und im nächsten Jahr wieder international angreifen.

Vom 24. bis 27. Oktober spielen unsere Frauen im Euro Cup. Der Eintritt ist frei und sie freuen sich auf zahlreiche Besucher in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg.
